Das Vestibül

Eingangshalle in längst vergangene Zeiten

Im Vestibül findet sich eine stattliche Zahl abnormer Geweihe und Gehörne. © Michael Leukel Photography

Das naturkundliche Interesse des Grafen Franz I. dokumentiert sich in der bedeutenden Sammlung von Hirschgeweihen und Rehbockgehörnen - allesamt Besonderheiten der Natur, die für die Menschen des ausgehenden 18. Jahrhunderts genauso beachtenswert waren wie die Kunstwerke, die durch Menschenhand entstanden sind.

In der Eingangshalle des Erbacher Schlosses befindet sich die Sammlung abnormer Hirschgeweihe. Verursacht wird der abnorme Wuchs der Geweihe durch Krankheiten oder Verletzungen. Korkenzieherartige Stangen weisen zum Beispiel auf Erkrankungen der Milz oder der Leber hin.

Das Mosaik im Fußboden zeigt das Wappen der Grafen zu Erbach-Erbach und von Wartenberg-Roth.

FÜHRUNGEN GRÄFLICHE SAMMLUNGEN

Besichtigung nur mit Führung möglich. Die Schlossräume sind nicht beheizt.

ACHTUNG: Aufgrund der Coronapandemie haben wir derzeit geänderte Öffnungszeiten:
Gräfliche Sammlungen: Sa., So. und an Feiertagen: 11:00 - 16:00 Uhr (freier Rundgang ohne Führung).

 

Öffnungszeiten bei regulärem Betrieb:

Vom 1. März 2021 bis 6. Januar 2022
Täglich ab 11:00 Uhr zu jeder vollen Stunde, letzte Führung um 16:00 Uhr
Geschlossen am 24., 25. und 26. Dezember
31. Dezember 2021 entfällt die Führung um 16.00 Uhr.

Hubertus-Kapelle mit Schöllenbacher Altar/Führungen
 

Besichtigung nur mit Führung möglich. Die Schlossräume sind nicht beheizt.

Vom 2. April 2021 bis einschließlich 1. November 2021
Montag bis Freitag 14.15 Uhr
Samstag, Sonntag und an allen Feiertagen 14.15 und 14.45 Uhr

2. November 2021 bis 6. Januar 2022
Keine öffentlichen Führungen.

Individuelle Führungen durch die Gräflichen Sammlungen und in der HUbertuskapelle mit dem Schöllenbacher Altar sind nach Voranmeldung ganzjährig möglich.