Die Gräflichen Sammlungen

Ein Schloss mit vielen Schätzen

Viele Schätze gibt es im Erbacher Schloss zu entdecken.
© www.lebensform.net

Das Erbacher Schloss aus dem 18. Jahrhundert birgt hinter seinen Mauern kostbare Schätze. Aus einer mittelalterlichen Wasserburg hervorgegangen, erhielt es Mitte des 18. Jahrhunderts seine heutige Gestalt. Als bekanntester Bewohner des Schlosses darf Graf Franz I. zu Erbach-Erbach (1754-1823) gelten. Er ließ die Innenräume des Schlosses umgestalten, um seinen Sammlungen einen würdigen Rahmen zu geben.

Noch heute sind im Schloss seine umfangreichen Sammlungen von Waffen, Rüstungen, kolossaler und abnormer Geweihe sowie seine berühmten Antiken zu bestaunen. Die von Franz auf einer Italienreise erworbenen Altertümer bilden heute die einzige Antikensammlung des 18. Jahrhunderts auf deutschem Boden, die sich in ihren ursprünglichen Präsentationsäumen erhalten hat.

In der Hubertuskapelle wartet der Schöllenbacher Altar auf Sie, ein spätgotischer Flügelaltar aus dem Jahre 1515, der nach aufwendiger Restaurierung seit 2010 wieder in seiner ganzen Farbenpracht zu bewundern ist.

Sagen rund um den Helm von Cannae

KONTAKT

Betriebsgesellschaft 
Schloss Erbach gGmbH

Schlosshof (Alter Bau)
Marktplatz 7
64711 Erbach im Odenwald

Tel.: +49 (0)6062 809360
Fax: +49 (0)6062 8093615
E-Mail: info@schloss-erbach.de


FÜHRUNGEN GRÄFLICHE SAMMLUNGEN

Besichtigung nur mit Führung möglich. Die Schlossräume sind nicht beheizt.

Bis einschließlich 1. November 2020
Montag bis Freitag: 11, 12, 13, 14, 15 und 16 Uhr
Samstag, Sonntag und an Feiertagen: zusätzlich 11.30, 12.30, 13.30, 14.30 und 15.30 Uhr

2. November 2020 bis 6. Januar 2021
Täglich 11, 12, 13, 14, 15 und 16 Uhr
Geschlossen am 24., 25. und 26. Dezember 2020
31. Dezember 2020 entfällt die Führung um 16.00 Uhr.

Hubertus-Kapelle mit Schöllenbacher Altar

Besichtigung nur mit Führung möglich. Die Schlossräume sind nicht beheizt.

Bis einschließlich 1. November 2020
Montag bis Freitag 14.15 Uhr
Samstag, Sonntag und an allen Feiertagen 14.15 und 14.45 Uhr

2. November 2020 bis 6. Januar 2021
Keine öffentlichen Führungen.